Schau hin bei der Arbeit

Es gibt in Karlsruhe soziale und sogar konfessionelle Einrichtungen, die von der Stadt Karlsruhe regelmäßig und seit Jahrzehnten bezuschusst werden und deren wiederkehrende diskriminierende Behandlungen gegenüber Einzelpersonen öffentlich gemacht gehören …

… die nicht zum Bewerbungsgespräch einstellen, weil der Bewerber/ die Berwerberin

– zu alt ist
– nicht hetero
– keinen deutschen Abschluss hat
– nicht die richtige Konfession hat
– oder eine Konfession hat
– oder zu überqualifiziert ist
– oder zu selbstbewusst ist
– größer als der Chef ist
– eine eigene Meinung vertritt

die gekündigt bekommt, weil sie
– zu teuer ist
– dem Chef nicht nach dem Mund redet
– gemobbt oder gebosst wird
– schlauer als der Chef ist
– zu engagiert ist

die Teilzeit – und Honorarkräfte ausbeuten, ausnutzen, einschüchtern, isolieren, benachteiligen.
– Teilzeitkräfte und Honorarkräfte schlechter behandelt als Vollzeitkräfte, berufliche Qualifizierungen und Fortbildungen, Supervision vorenthalten, Aufstiegschancen verwehren.
Alleinstehenden Frauen bei Rationalisierungsmaßnahmen kündigen während die gutsituiert Verheiratete die Stelle behalten kann…
Teilzeitkräfte nicht zur Betriebsratswahl oder MAV bestellt, Informationen darüber vorenthält…

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